Toaster Test

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Severin AT 2514

Leistung: 850 Watt Scheiben: 2 Gewicht: 1,5 kg Dimensionen: 27,1 x 15,5 x 18,3 cm Bräunungsstufen: 6 Auftaufunktion: ja Wärmeisolierung: ja  View more

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Cloer 6219 Sandwichmaker

Leistung: 900 Watt Material: Kunststoff Produktabmessungen: 23 x 20,5 x 8,5 cm Gewicht: 1,8 Kg Scheiben: 2 Wärmeisolierung: ja Temperaturregelung: automatisch  View more

Tefal TT 5500 Toaster

Leistung: 1200 Watt Scheiben: 2 Produktabmessungen: 40 x 23,4 x 22,8 cm Artikelgewicht: 3,1 Kg Material: Edelstahl Brötchenaufsatz: ja Wärmeisolierung: ja Auftaufunktion: ja  View more

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Severin AT 2515 Langschlitztoaster

Leistung: 1000 Watt Maße: 12,5 x 38 x 18,4 cm Material: Edelstahl Auftaufunktion: ✓ Brötchenaufsatz: ✓ Nachwärmfunktion: ✓ Wärmeisolierung: ✓  View more

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Severin AT 2509

Leistung: 1400 Watt Maße: 12,6 x 37,1 x  18,2 cm Material: Edelstahl Auftaufunktion: ✓ Brötchenaufsatz: ✓ Nachwärmfunktion: ✓ Wärmeisolierung: ✓ autom. Abschaltung bei Verklemmen: ✓ Brotscheibenzentrierung: ✓  View more

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Toaster – WMF BUENO

Leistung: 800 Watt Maße: 30 x 20 x 20 cm Material: Edelstahl Auftaufunktion: ✓ Brötchenaufsatz: ✓ Nachwärmfunktion: ✓ Bräunungsstufen: 7 Funktionstasten: beleuchtet  View more

„Schatz machst du heute bitte mal das Frühstück?“ Ein kleiner Schockmoment für Hausmänner – oder Frauen, die üblicherweise früh aus dem Haus gehen oder andere Bereiche der modernen Haushaltsführung betreuen. Die Reparatur des Autos oder der Abflüsse beispielsweise, die Kinderbetreuung oder eben den Hund spazieren führen, während der Partner das perfekte Frühstück zubereitet.

Was jetzt wichtig ist: Funktionierende Haushaltsgeräte, die eine intuitive und zuverlässige Benutzung erlauben. Eine Orientierungshilfe, um Haushaltsgeräte zu finden, leisten unsere Testberichte. Im Testolino.de Toaster Test haben wir die beliebtesten Modelle auf Herz und Nieren geprüft.

 

Teil 1. Toaster im Test: Grundsätzliches über die funktionalen Haushaltsgeräte

 

Zeig mir deinen Toast und ich sage dir wer du bist. Natürlich: Jeder Mensch möchte seinen Toastanders genießen. Der eine liebt dieses leichte Braun, das sich auf der Oberfläche des Brotes beinahe poetisch leicht abzeichnet und einen ganz zaghaften Duft nach frischen Backwaren verbreitet. Für den anderen darf das Weißbrot ruhig schön dunkel werden und beim Verzehr der krossen Brotscheibe muss es im Anschluss richtig krachen.Wichtig ist es für Sie im Vorfeld, unsre Berichte über Toaster im Test zu lesen und auf die individuelle Skalierbarkeit zu achten. Der eine liebt krosses Vollkorntoast, der andere nun einmal eben Scheiben, die die Heizspirale nur mal eben geküsst haben. Beide Wünsche sollten mit einem Küchengerät erfüllt werden können.

fliegende Toasts

fliegende Toasts

 

1.1. Die Evolution des Frühstücks: Zur Geschichte der Toastgeräte

 

Gefühlt gibt es sie schon immer. Die Idee, Teigwaren nicht einfach pur zu essen, sondern sie vor dem Verzehr noch einmal zu rösten, stammt schon aus dem alten Ägypten. Allerdings wurde das Rösten hier auch als Konservierungsmethode angewendet, um Lebensmittel haltbar zu machen. Zu diesem Zweck konnte der Pharao allerdings nicht einfach einen Stecker in die Dose stecken, sondern man hielt den Teig am Stock über das offene Feuer.

Jede große Entdeckung beginnt mit einer Idee, deren Zeit gekommen ist, sagt man. 1905 war die Zeit reif, den Grundstein für den heutigen Toaster zu legen. Albert Marsh reichte im Jahr 1905 ein Patent für eine Chrom-Nickel-Legierung ein, die er Chromel nannte. Mit dem Chromel ließen sich Heizdrähte herstellen, die entgegen aller bislang existierenden Modelle keine Funken schlugen, nicht rauchten und bei übermäßiger Hitze auch nicht in Brand gerieten.

retro Toaster

retro Toaster

Diese Drähte wurden dann in ein technisches Produkt eingebaut, das diese Legierungen nutzte, um Brot zu erhitzen. Georg Schneider reichte dafür am Anfang des 20. Jahrhunderts dann sein eigenes Patent ein. 1908 ging die Produktion des ersten Toasters dann in Serie. Zahlreiche Modelle und Produkte entstanden – teils nacheinander, teils parallel – die den Komfort für Nutzer immer mehr steigern wollten. Frank Shailor kreierte dann den damaligen Favoriten: Das Modell D-12, der bis heute als der erste kommerziell erfolgreiche gilt. 1919 kam der Pop-up-Toaster auf den Markt, der das fertig geröstete Weizenbrot automatisch heraus beförderte. Alle nachfolgenden Produkte passten sich anschließend außen und innen immer mehr dem jeweils aktuellen Zeitgeist an.

 

1.2. Reinstecken, bräunen, rausholen: Wie funktioniert ein Toaster überhaupt?

 

Je nachdem, für welches Modell Sie sich entscheiden, ist eigentlich nicht viel Technik nötig, um ein Weizenbrot zu toasten. Von außen sieht das Ganze so aus: Sie stellen die gewünschten Funktionen ein, stecken den Stecker in die Steckdose und drücken den Hebel herunter oder bedienen die Start- Taste. Dadurch wird ein Prozess in Gang gesetzt, der zwei unterschiedlichen Funktionsweisen unterliegen kann.

Bimetall-Toaster

Im Inneren eines Bimetall-Toasters befinden sich Heizelemente, die aus Legierungen von Nickel, Eisen und Chrom bestehen. Indem Sie den Hebel betätigen, schließen sich die Kontakte und die Legierungen werden erhitzt. Je nachdem, welchen Bräunungsgrad Sie eingestellt haben, schnellt der Hebel wieder nach oben. Dadurch werden die Kontakte unterbrochen und die Legierungen kühlen wieder ab. Umso wichtiger ist es bei diesen Geräten, dass hier ein automatischer Sicherheitsschutz integriert ist, der dann greift, wenn sich der Toast im Gehäuse verklemmen sollte.

Steuerung über Elektronik

Bei Geräten, die über die Elektrik gesteuert werden, ist im Inneren des Gerätes ein Magnet vorhanden. Jeder Prozess im Inneren wird durch die Freigabe dieses Magneten gesteuert.

 

1.3. Zwischen Pflicht und Kür: Das erwarten Verbraucher

 

Bei den ersten Geräten mussten die Anwender immer wieder aufstehen, nachsehen und danngab es da diesen einen Moment – die Sekunde zu lange in der Heizspirale, die aus einem gut gerösteten ein verbranntes Toastbrot machte.

Heute haben Sie natürlich mehr Ruhe am morgendlichen Frühstückstisch. Sie können alles vor dem Toasten einstellen und die Prozesse werden automatisch gesteuert. Sprich: während der Toast auf die gewünschte Bräune gebracht wird, können Sie die Zeit nutzen, um den Tisch zu decken, die Kinder schulfertig zu machen oder eben die wichtigsten Schlagzeilen in der Zeitung zu lesen.

Ein Muss für alle Toaster im Test ist das automatische hoch- und runterfahren des Toastbrotes sowie die Möglichkeit, die Bräunungsstufen im Vorfeld einzustellen. Auch sollten möglichst mindestens 4 Toastbrote gleichzeitig geröstet werden können, wenn Sie mit mehr als zwei Personen am Frühstückstisch sitzen. Auch entsprechende Sicherheitsmerkmale sollte er laut unserem Toaster Vergleich mitbringen. Die meisten Geräte verfügen aber zusätzlich über weitere Funktionalitäten…

 

1.3.1. Mit welcher Ausstattung sollte ein Toaster bestückt sein?

 

Er besitzt natürlich ein Gehäuse und eine Öffnung, in die das Brot gesteckt werden kann. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Ansprüche hinzu, die aus dem täglichen Bedarf entstanden.

Ein Beispiel: Die Krümel

Die Krümel unter dem Toaster sind in vielen Haushalten ein Running Gag unter peniblen Hausfrauen- und Männern, für die eine Küche erst dann richtig sauber ist, wenn auch die Krümel unter dem Haushaltsgerät beseitigt sind. Was gegen Krümel hilft und wie Sie auch andere Backwaren mit dem Toaster zubereiten können, erfahren Sie anhand der folgenden Liste.

 

+ Krümelschublade Die Krümelschublade sammelt die Krümelreste in einem speziellen Fach im Toaster und lässt sie gar nicht erst auf die Arbeitsplatte oder den Fußboden krümeln. Sie kann in der Regel ganz einfach herausgenommen, gereinigt und dann wieder eingesetzt werden.
+ Brötchenaufsatz & Sandwichaufsatz Nicht immer hat man am Morgen Appetit auf ein Toastbrot. In vielen Haushalten ist es weiterhin Tradition, zumindest am Sonntagmorgen ein Brötchen aufzutischen. Für Ihr Sonntagsbrötchen brauchen Sie nicht extra den Herd anzuheizen oder sich im Morgenmantel auf den Weg zum Bäcker machen: Brötchen holen Sie ganz einfach aus dem Tiefkühlschrank und bereiten sie auf dem Brötchenaufsatz zu. Im Rahmen eines gemütlichen Brunchs können Sie über diesen Aufsatz auch ein Sandwich zubereiten. Der Brötchen- oder Sandwichaufsatz sollte idealerweise im Gerät integriert sein, damit Sie nicht noch mehr lose Zusatzteile irgendwo in den Schubladen verstauen müssen.
+ Brotlift Die Krümelschublade sammelt die Krümelreste in einem speziellen Fach im Toaster und lässt sie gar nicht erst auf die Arbeitsplatte oder den Fußboden krümeln. Sie kann in der Regel ganz einfach herausgenommen, gereinigt und dann wieder eingesetzt werden.

 

1.3.2. Die zusätzliche Funktionen vom Auftauen bis zum einseitigen Toasten

 

Es gibt sie alle: vom schlichten Supermarktgerät bis hin zu High-Tech , mit dem die Zubereitung des Frühstücks zur Wissenschaft wird.

+ Aufwärmfunktion Wenn die Zubereitung des Toasts einmal nicht punktgenau erfolgen kann oder Sie sich beim Brunch so mit Ihrer besten Freundin verquatscht haben, dass der Toast wieder kalt geworden ist, sorgt die Aufwärmtaste für ungetrübten Toastgenuss.
+ Auftaufunktion Nicht immer toasten Sie nur Frisches vom Bäcker, sondern frieren Reste ein, um im Bedarfsfall immer etwas im Haus zu haben. In diesem Falle kommt Ihnen die Auftaufunktion des Gerätes zugute. Sie können damit auch gefrorenes Brot toasten ohne Qualitätseinbuße.
+ Einseitiges Toasten Vielfach haben Sie Sonderwünsche, was das Rösten Ihres Toastes angeht. Möchten Sie vielleicht nur eine Seite getoastet haben und die andere Seite im ungerösteten Zustand belassen? Dann suchen Sie nach einem Gerät mit dieser Funktion.
+ Röstgrad einstellen Über diese Funktion verfügten schon früher die meisten Geräte. Schließlich wollen Sie, wenn Sie Ihr Brot oder ihre Brotscheiben toasten, es anschließend so verzehren, wie Sie es am Liebsten mögen.
+ Geschwindigkeit einstellen Ein Toast soll natürlich heiß sein, wenn er auf den Tisch kommt. Dies zu timen, ist aber oftmals gar nicht so einfach. Während die gesamte Familie bereits ihr Frühstück genießt, sitzen Sie noch immer am Tisch und warten auf Ihren Toast. Auch für dieses Szenario gibt es heute eine elektronische Lösung. Viele Modelle verfügen über die Möglichkeit, die Geschwindigkeit einzustellen, in der der Toast fertig sein soll. Muss es heute ganz besonders schnell gehen oder haben Sie Zeit? Die Entscheidung ist nur einen Knopfdruck weit entfernt.
+Brotscheibenzentrierung Sie kennen das vielleicht noch von Ihrem ersten Toaster: Während der Toast in der Mitte schön braun oder beinahe schon schwarz war, hatte das Brot an den Rändern noch nicht einmal die Heizspirale berührt. Das Ergebnis: Sie hatten einen vollkommen ungleichmäßig gerösteten Toast auf dem Teller. Die Brotscheibenzentrierung ist nicht das neue Wort des Jahres, sondern ermöglicht eine gleichmäßige Bräune des Toastes.
+ Sicherheit Stellen Sie sich vor, Sie schalten den Toaster ein und verlassen anschließend kurz das Haus, um Ihrem Nachbarn endlich seinen Rasenmäher wiederzugeben. Ihr Nachbar – ein geselliger Typ – lädt Sie allerdings kurz noch auf ein Bier ein. Derweil in Ihrer Küche: Der Toast verklemmt sich beim ausfahren, die Heizspirale läuft weiter, weil der Kontakt nicht unterbrochen wurde und im schlimmsten Fall ist die Feuerwehr dann vor Ihnen Zuhause. Daher verfügen viele Geräte mittlerweile über ein automatisches Abschalten des Gerätes.
+ Stopptaste Es gibt kaum etwas, das so wichtig ist, wie der perfekte Toast am Morgen. Er sorgt dafür, dass wir gut in den Tag kommen, denn wenn dieser nach unseren Vorstellungen beginnt, haben wir unser „Konto“ erst einmal mit viel positiver Energie aufgeladen. Die Stopptaste sorgt dafür, dass Ihr Toast nicht nur gut wird, sondern genau so, wie Sie ihn sich vorstellen. Über die Taste können Sie den Toastvorgang manuell beenden, wenn der Toast zu kross wird.

 

1.4. Toaster Test: Über Modelle, Marken und Materialien

 

„Wer heute mit diesem Satz einen Elektrowarenhandel betritt, wird in der Regel ebenso unverständliche Blicke ernten wie jemand, der im Café einen einfachen „Kaffee“ bestellt. Es gibt heute nicht mehr das eine Toastgerät, sondern ganz verschiedene Arten und Systeme. Die Gemeinsamkeit: In allen Geräten werden Brotscheiben getoastet, aber sie unterscheiden sich in einigen wichtigen Merkmalen erheblich voneinander. Welche das sind, erfahren Sie im entsprechenden Testbericht.

 

1.4.1. Zweischeibentoaster oder Langschlitztoaster? Die Unterschiede zwischen den einzelnen Geräten

 

Wenn Sie die Anschaffung eines Philips oder WMF planen, müssen Sie sich im ersten Schritt über das Modell im Klaren sein. Leben Sie allein oder nur zu Zweit, reicht in der Regel ein 2-Scheiben-Toaster. Dieser bereitet, wie der Name schon sagt lediglich zwei Scheiben Toast gleichzeitig zu. Ein Langschlitztoaster verfügt zusätzlich über einen entsprechend längeren Schlitz, in dem auch überlange Toastscheiben vollständig geröstet werden können. Ein Doppel-Langschlitztoaster dagegen besitzt zwei überlange Schlitze, um hier mehrere auch große Toastscheiben nebeneinander zu platzieren und zu rösten. Welches Modell davon das richtige für Ihren Haushalt ist, entscheiden Sie selbst.

 

1.4.2. Von Siemens bis Severin: Muss es wirklich Marke sein oder reichen auch No-Name-Geräte

 

Die meisten werden von den bekannten Herstellern wie Siemens, Severin, Philips, WMF, Braun, Tefal oder Russel Hobbs auf den Markt gebracht. Der Vorteil: Dahinter steht in aller Regel ein bestimmter Qualitätsanspruch, denn die Hersteller haben allein aus eigenem Anspruch heraus den Wunsch, ihre Kunden mit Qualität zu überzeugen. Ein schlechtes Gerät kann schnell einen massiven Imageverlust nach sich ziehen. Außerdem ist mit dem Kauf eines Markengerätes auch immer ein gewisser Service verbunden. Kaufen Sie beispielsweise einen Röster von Severin, können Sie sicher sein, dass Ihnen bei Problemen auch geholfen wird.

Oftmals vertreibt der Supermarkt um die Ecke aus Kostengründen dagegen keine Marken wie Severin, Braun & Co., sondern Artikel mit unbekanntem Namen. Was viele nicht wissen: In den meisten Fällen verbergen sich auch hinter No-Name Artikeln bekannte Markenhersteller, die eben auch den sogenannten „Billigmarkt“ mit Produkten beliefern wollen. Auch auf solche Feinheiten macht ein zuverlässiger Test den Verbraucher aufmerksam.

 

1.4.3. Materialien: Kann es Kunststoff oder muss es Edelstahl sein?

 

Es gibt sie in verschiedenen Materialien zu kaufen, die aber nicht zwingend ein Indiz für die Qualität sind. Unser Toaster Test ergab, dass Kunststofftoaster hochwertiger sein können als ein Gerät aus Edelstahl und umgekehrt. Wichtig ist vor allem, dass das Gehäuse gut isoliert ist und sich nicht von außen erhitzt. Optisch hochwertiger im Design wirkt in der Regel Edelstahl.

Sie passen in der Regel gut zu allen anderen Haushaltsgeräten wie Herd, Mikrowelle und Geschirrspüler, die auch als Edelstahl oder zumindest mit glänzender, silberfarbener Oberfläche gestaltet sind. Kunststoffgehäuse haben dagegen den Vorteil, dass sie gestalterisch mehr Möglichkeiten und sich ausgefallenere Designs realisieren lassen. Sie können mit modernen Farben spielen und auch die Form eines Kunststoff-Toasters lässt sich flexibler darstellen. Toaster mit Pepp kaufen Sie also am besten aus Kunststoff.

 

1.5. Reinigung: Was können Sie tun, um die Lebensdauer Ihres Küchengerätes zu verbessern

 

In den meisten Küchen bietet sich dasselbe Bild. Die Schlitze sind mit Krümeln übersät und wenn mal ein Stück Marmelade herunter tropft, brennt sich dieses in der noch warmen Schiene schnell ein.

Wenn Sie aber tatsächlich langfristig etwas von Ihrem Küchenliebling haben wollen, dann sollten Sie sich um eine entsprechende Wartung und Pflege bemühen. Krümel, die in den Toaster gelangen, riechen mit der Zeit unangenehm. Außerdem verschmutzen sie das Gerät so, dass es keine volle Leistung mehr zeigen kann. Hat er eine Krümelschublade, muss diese einfach nur regelmäßig ausgeleert werden. Haben Sie beim Kauf darauf verzichtet, dann müssen Sie den Toaster wohl oder übel auf den Kopf drehen und die Krümel herausschütteln.

Bei kleinen Unfällen sollten Sie das Gerät außerdem nach dem Erkalten noch einmal mit einem feuchten Tuch reinigen.

 

Teil 2. Testbericht & Co.: Wie finde ich den besten Toaster?

 

2.1. Den Testolino.de Toaster Test vor dem Kauf lesen: Was Sie aus einem Testbericht erfahren

 

Bevor sie sich ein neues Gerät für ihren Haushalt kaufen, durchstöbern viele Verbraucher in der Regel zunächst Testberichte. Denn er soll das Prädikat „sehr gut“ für den eigenen Haushalt bekommen. Zwischen Marken, Modellen und Herstellern gibt es viele Qualitätsunterschiede und nicht immer geht die Rechnung „Hoher Preis = gut“ auf. Getestet werden in der Regel alle verfügbaren Geräte auf dem Markt: von No name bis hin zu Markenprodukten wie Severin, Tefal, Siemens und Co.

Ein Testbericht ist Ihnen daher eine wichtige Hilfe zur Orientierung. Wenn Sie wirklich den Besten wollen, dann sollten Sie auch den jeweiligen Testsieger kaufen, der den Toast nach Ihren individuellen Wunschvorstellungen zubereitet.

 

2.2. Welcher Testbericht ist der Richtige?

 

Es werden regelmäßig Testberichte angefertigt, die dann entweder in Printmagazinen oder im Internet erscheinen. Allein der Suchbegriff ‚Testberichte Toaster‘ liefert über 60.000 Ergebnisse. In unserem Toaster Test erfahren Sie welcher der richtige für Sie ist. Ein wichtiges Indiz ist das Erscheinungsdatum des Testberichtes. Der Bericht auch aus dem aktuellen Jahr stammen, um tatsächlich den aktuellen Testsieger

herauszufinden. Andernfalls könnten bereits Nachfolgemodelle auf dem Markt sein, die bereits besser sind als der in diesem Testbericht veröffentlichte Testsieger. Unsere Redaktion berücksichtigt zusätzlich Tests von allen renommierten Instituten wie beispielsweise Öko-Test oder Stiftung Warentest.

 

2.3. Ihr Part als Verbraucher: Überlegen Sie vorab, worauf Sie beim Kauf eines Toasters Wert legen?

 

Es gibt nicht das eine Gerät, das für alle Haushalte perfekt ist, sondern nur den einen, der genau in Ihre Küche und zu Ihren Wünschen passt. Daher bleibt es Ihnen nicht erspart, sich vor dem Kauf eine kleine, imaginäre Liste zu machen. Anschließend können Sie einen entsprechenden Mehrwert aus den Tests im Internet gewinnen. Wird beispielsweise der Brötchenaufsatz bemängelt und Sie wollen niemals Brötchen darauf toasten, können Sie dieses Gerät dennoch ruhigen Gewissens kaufen.

 

2.3.1 Definieren Sie Ihre eigenen Ansprüche und überprüfen Sie sie

 

Stellen Sie sich selbst die Frage, wie viel Platz Sie in Ihrer Küche haben. Wohnen Sie in einem Single Haushalt, in dem jeder Quadratmeter optimal ausgenutzt werden sollte? Dann ist die Größe des Toasters ein entscheidendes Kriterium für den Kauf. Haben Sie dagegen eine Großfamilie um sich und viel Wohnfläche zur Verfügung, können Sie dieses Kriterium vernachlässigen.

Personen Wie viele Personen leben in Ihrem Haushalt? Lesen Sie die Testberichte daraufhin, wie viele Scheiben Sie gleichzeitig zubereiten können. Je größer die Familie, desto entscheidener ist dieses Kriterium.
Leistung Wie viele Personen leben in Ihrem Haushalt? Lesen Sie die Testberichte daraufhin, wie viele Scheiben Sie gleichzeitig zubereiten können. Je größer die Familie, desto entscheidener ist dieses Kriterium.Generell werden Sie bemerken: Je mehr Funktionen ein Toaster integriert hat, desto mehr Leistung wird er auch dafür benötigen. Gängige Modelle haben heute eine Leistung von 900 – 1000 Watt.
Qualität Der absolute Mehrwert der Berichte besteht darin, dass Sie hier nicht nur zusammengefasst die Angaben der Hersteller noch einmal ablesen können, sondern vor allem den Toaster im Gebrauch erleben. Halten die Angaben eigentlich, was sie versprechen? Wenn Sie sich nicht jedes Jahr wieder einen neuen Toaster kaufen wollen, sollten Sie die Rubrik Qualität sehr aufmerksam studieren. Schließlich soll Ihr neuer Küchenhelfer möglichst auch nach Jahren noch die versprochenen Dienste leisten. Meist erhalten Sie am Ende jedes Testberichtes noch einmal eine Zusammenfassung, in Form einer Sterneübersicht zum Preis-Leistungsverhältnis.
Bedienbarkeit Haben Sie Lust, vor der Inbetriebnahme des Gerätes erst einmal einen Urlaubstag einlegen zu müssen, um herauszufinden, wie Sie sich einen einfachen Toast zubereiten können? Vermutlich nicht. Daher sollten laut unserem Toaster Vergleich alle Modelle intuitiv bedienbar sein und aus sich selbst heraus erklären, wie ein guter Toast gelingt. Und wenn Besuch kommt? Dann möchte dieser seinen Toast in der Regel ganz anders haben als Sie. Daher sollten Sie auch hier am Gerät erkennen können, wie Ihr Wunschtoast gelingen kann, obwohl Sie die Funktion noch nie genutzt haben. Auftauen, aufwärmen, aufbacken: alle Funktionen sollten auch optisch schnell gefunden werden können.

 

2.4. Negativer Testbericht: So interpretieren Sie festgestellte Mängel richtig

 

Nur selten fällt ein Bericht über ein Haushaltsgerät uneingeschränkt positiv aus. Dennoch sollten Verbraucher im Ergebnis zwischen wichtigen und unwichtigen Mängeln unterscheiden können. Wichtige Mängel sind beispielsweise diejenigen, die sich auf die Sicherheit der Geräte beziehen. Funktionieren die angegebenen Sicherheitsteile wie das automatische Abschalten beim Verklemmen des Toastes nicht? Wird das Gehäuse während des Betriebes überdurchschnittlich heiß und Sie werden sich die Finger am Gehäuse verbrennen? Dann sollten Sie tatsächlich nicht mit dem Gedanken spielen, den Toaster zu kaufen.

Ebenso wichtig sind die Angaben zu einer möglichen Gesundheitsgefährdung. Einige Toaster geben Formaldehyd nach außen ab; Gase, die die Schleimhäute reizen, Allergien auslösen und sogar als krebserregend gelten. Auch hier gilt: Sicherheit geht vor.

Bei anderen Mängeln wiederum sollten Sie abwägen und vor allem auch das Preis- Leistungsverhältnis beachten. Mängel können beispielsweise zu kleine Beschriftungen der Bedienelemente sein. Dies ist tatsächlich ein Mangel, den Sie bedenken sollten, wenn Sie schlecht sehen können. Haben Sie dagegen noch Ihre volle Sehkraft, sollte dies nicht ausschlaggebend dafür sein, das Gerät nicht zu kaufen.

Ein quietschender Brotheber dagegen – auch wenn dieser Mangel auf den ersten Blick noch so bedeutungslos erscheint – kann schnell nervenaufreibend werden. Der ein- oder andere reagiert derart empfindlich auf ein solches Geräusch, dass ihm glatt der Appetit vergeht. Sind Sie dagegen unempfindlich, dann sollte Sie dieses Ergebnis nicht vom Kaufwunsch zurückschrecken lassen.

 

2.5. Testberichte zum Preise vergleichen nutzen

 

Sie können alle Testberichte auch nutzen, wenn Sie bereits ihren Wunsch-Toaster gefunden haben. Auf Welcher Händler das Haushaltsgerät zum günstigsten Preis anbietet erfahren Sie nur im Internet. Einen solchen Test finden Sie auf Testolino.de. Wir haben uns auf das Thema Vergleich von Preisen spezialisiert.

Auch für die Nutzung dieser Seiten gilt: Halten Sie nach einem Anbieter Ausschau, der die Preise der einzelnen Geräte seriös und uneigennützig wiedergibt. Wichtig ist, das gute Ergebnisse nicht einfach eingekauft werden, sondern Ihnen tatsächlich Auskunft darüber erteilen, wo sie Ihr Modell zum günstigsten Preis erhalten.

 

2.6. Hinter den Kulissen: Wie werden solche Tests eigentlich durchgeführt?

 

Die Objektiven Ergebnisse

Viele Angaben auf den Verpackungen sind anhand harter Kriterien schlichtweg einfach messbar und im Anschluss leicht darstellbar. Dazu gehören beispielsweise Herstellerangaben zur Leistung, zur Funktionsweise und zur Nutzungsdauer. In der Regel werden für einen aussagekräftigen Toaster Test von unserer Redaktion alle zu testenden Geräte in ein Labor gebracht. Dort werden die einzelnen Herstellerversprechen mit der tatsächlichen Leistung der Geräte verglichen. Angenommen, der Hersteller verspricht, der Schalthebel könnte mindestens 4000 Mal betätigt werden, ohne auszuleiern, sollte sich dieses Versprechen im Test auch bestätigen. Zu diesem Zweck würde in einem objektiven Test der Hebel mit einem Spezialgerät 4000 Mal hintereinander betätigt werden.

Auf diese Weise werden auch viele andere Funktionalitäten überprüft wie beispielsweise die versprochene Hitzeentwicklung.

Die subjektiven Ergebnisse

Manchmal werden zu den Tests auch unbeteiligte Protagonisten hinzugezogen, um ein unbefangenes Testergebnis zu erreichen. Hier führen nicht die Laboranten oder die geprüften Tester die Versuche durch, sondern freiwillige Verbraucher, die zufällig ausgewählt wurden. Zu dieser Methode wird gerne gegriffen, wenn es beispielsweise um die intuitive Bedienung der Geräte geht. Schafft es jemand ohne Lesen der Bedienungsanleitung sich seinen Wunschtoast zuzubereiten? Auch diese Ergebnisse werden anschließend im Testbericht festgehalten.

 

2.7. Seriosität: Sie können unseren Testberichten vertrauen

 

Viele Verbraucher sind mittlerweile skeptisch geworden, ob hier nicht im Hintergrund doch der ein- oder andere Euro fließt, um ein Gerät im Test besonders gut zu bewerten. Wie können Sie als Verbraucher da eigentlich noch erkennen, ob es sich um einen seriösen Bericht handelt? Berichte von gefälschten Berichten verunsichern viele Verbraucher zu Recht. Daher sollten Sie unbedingt darauf achten, wo diese Berichte erschienen sind und wer sie verfasst hat.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen usergenerierten Kommentaren zu den jeweiligen Produkten und offiziellen Testberichten. Usergenerierte Tests finden Sie beispielsweise als Bewertung in Verkaufsportalen. In der Tat kann hier viel manipuliert werden, weil diese Portale alle einen eigennützigen Zweck verfolgen. So ist nicht auszuschließen, dass Hersteller spezielle Texter engagieren, die dort wohlwohlende Produktbewertungen einstellen. Diese manipulierten Berichte sind in der Regel kaum noch von echten Userbewertungen zu unterscheiden.

Anders dagegen verhält es sich mit den Tests unabhängiger Institute, die wie der Name schon sagt unabhängig die einzelnen Geräte aus einer Produktlinie bewerten sollen. Sie werden von renommierten Labors und Instituten angefertigt und müssen oftmals gegen einen kleinen Aufpreis vom Verbraucher erworben werden. Dann können Sie sicher sein, dass die Institute den Test wirklich nach objektiven Kriterien durchgeführt haben. Wir berücksichtigen die Tests der beliebtesten Institute und lassen sie in unsere Ergebnisse einfließen.

 

2.8. Der letzte Schritt: Den Toaster kaufen

 

Küchengeräte wie Wasserkocher und Staubsauger können Sie heute beinahe überall und jederzeit kaufen. Sie haben natürlich die Möglichkeit, sich ins Auto zu setzen und zum nächsten Elektromarkt in Ihrer Nähe zu fahren. Oder Sie vertrauen auf unseren Toaster Test und kaufen den Toaster über Handelsportale wie Amazon & Co. im Internet.

Nachdem Sie jeden Bericht penibel gelesen, ausgewertet und sich für ein Modell entschieden haben, können Sie zur Tat schreiten und sich den Toaster Ihrer Wahl kaufen. Vor Ort erhalten Sie eine Beratung direkt vom Fachverkäufer. Allerdings kann dieser nur bezüglich seines eigenen Sortiments beraten und wird nur in den seltensten Fällen den kompletten Marktüberblick haben.

Gut, dass Sie sich heute über das Internet bei uns informieren können und dann direkt über Amazon bestellen und kaufen können. Sie haben hier den Vorteil, dass Sie das Gerätbei Nichtgefallen einfach kostenlos wieder zurücksenden können.

 

Wir tuen unser Bestes um Ihnen die Entschidung für den passenden Toaster für Ihren Frühstückstisch so leicht wie möglich zu machen. Lassen Sie es sich schmecken!