Induktionskochfeld

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AEG HK 634250 X-B

Material: Edelstahl Besonderheiten: Stop & Go Funktion Power-Funktion einstellbarer Timer & Kurzzeitwecker Automatische Topferkennung: ja Kindersicherung: ja Abschaltautomatik: ja  View more

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AEG HK 654070 X-B Kochfeld Elektro

Material: Edelstahl Watt: 7100 Watt Besonderheiten: STOP & GO Funktion OptiHeat Control Kindersicherung Elektronische Anzeigen für alle Kochzonen Verriegelungsfunktion  View more

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AEG HG HK634200X-B

Material: Edelstahl Watt: 7400 Watt Besonderheiten: Power-Funktion STOP & GO Funktion Restwärmeanzeige Kurzzeitwecker Kindersicherung  View more

Tefal IH2018 Induktionskochfeld

Material: Keramikkochfeld Leistung: 2100 Watt Einsatzbereich: Garten, Urlaub, Party, Ergänzung zum Herd Besonderheiten: 6 voreingestellt Kochfunktionen 9 verschiedene Temperatur -Einstellungsmöglichkeiten kratzfestes Material, Überhitzschutz, Auto Of LED Dispaly mit Restwärmeanzeige  View more

Rommelsbacher CT 3410/IN

Leistung: 3400 Watt Besonderheiten: Automatische Abschaltung hochwertige Verarbeitung Topferkennung Energiesparend, bedienfreundlich und sicher Temperaturvorwahl von 60°C bis 240°C Leistungswahl in 10 Stufen, Restwärmeanzeige  View more

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Induktionskochfeld Test: Günstig, umweltschonend und effizient kochen

 

Töpfe auf InduktionskochfeldViele kennen das Thema noch aus dem Physikunterricht: Induktion. Heute wird dieses physikalische Prinzip zum Kochen genutzt, um Energie zu sparen und effektiver mit den Ressourcen umzugehen. Dabei haben Verbraucher aber vor allem eine Frage: Ist Kochen mit Induktion ein kurzweiliger Trend, der irgendwann wieder vorbeigehen wird? Back to the roots Kochen wir in 5 Jahren lieber wieder mit Gas?

 

 

In unserem großen Induktionskochfeld Test zeigen wir die Vorteile des Kochens und beraten Sie darüber, welches Modell unsere Testkriterien voll und ganz erfüllte.

 

 

1. Informationen und Wissenswertes rund um das Thema Induktion


1.1 Verschiedene Herdarten in deutschen Küchen

Viele Haushalte kochen noch auf klassischen, gusseisernen Kochplatten. Hier leitet das Material die Wärme, die dann auf den Topf und dessen Inhalt übergeht. Dabei kommt es vor allem auf den Boden des Kochgeschirrs an. Je ebener dieser ist, desto besser kann die Wärme auch von der Platte weitergeleitet werden. Der Nachteil von diesem Kochfeld: Es verbraucht einige Energie, bis es warm wird und benötigt anschließend noch eine Weile, bis es nach dem Kochen erkaltet.

Seltener aber auch in deutschen Küchen zu finden ist das Glaskeramik Kochfeld. Das Funktionsprinzip der Wärmeübertragung ist ähnlich der gusseisernen Herdplatte. Ein Vorteil dieses Herdes ist, dass die Platten schneller heiß werden und dunkelrot leuchten. So kann jeder erkennen, dass der Herd noch heiß ist. Herdplatten aus Glaskeramik können leicht gereinigt werden und behalten nach dem Ausschalten eine Restwärme, die Sie noch für das Warmhalten der Speisen oder das Nachgaren nutzen können.

Die neuen Induktionsfelder sind seit einigen Jahren bereits in vielen Haushalten zu finden. Die Hersteller haben hier ein neues Funktionsprinzip auf den Markt gebracht. Hitze entsteht nicht in der Platte und wird dann erst auf den Topf übertragen, sondern die Wärme entsteht hier direkt im Topfboden. Unter der Glaskeramik Herdplatte befindet sich Kupferspulen. Durch diese wird der Strom geleitet und es entsteht ein elektromagnetisches Feld. Das Kochgeschirr auf der Platte kann die so entstandene Energie direkt in Wärme verwandeln. Wird der Herd wieder ausgeschaltet bzw. das Geschirr von der Herdplatte genommen, dann stoppt auch sofort die Energieübertragung.

 

1.2 Die Vorteile von Induktion in der Küche

Das neue Kochen mit Induktion bringt einige Vorteile mit sich, die klassische Herdarten schnell überlaufen. Anbei zeigen wir Ihnen die vier wichtigsten Vorteile:

Schnelleres Kochen Sie brauchen nicht erst lange zu Warten, bis die Herdplatte heiß genug ist, um einen Topf oder eine Pfanne draufzustellen. So entfällt für Sie als Hausfrau bzw. Hausmann die Koordination und die Planung, wann welche Platte erhitzt werden muss, um alle Speisen gleichzeitig zu garen. Sie kochen auf Induktionsplatten schneller und effektiver.
Stromsparendes Kochen Es entfallen das vorfristige Erhitzen der Platte und somit die Verschwendung dieser Energie. Je nachdem, wie oft Sie in Ihrer Küche stehen und kochen, können Sie hier langfristig viel Geld sparen. Sie können bis zu 50% der bislang für das Kochen gebrauchten Energie sparen.
Leichte Reinigung Wer sich je mit der Reinigung einer gusseisernen Platte abgemüht und versucht hat, die angebrannten Nahrungsmittelreste mühsam zu entfernen, wird sofort von diesem Vorteil überzeugt sein. Induktionsherdplatten sind wesentlich leichter zu reinigen, da sie nicht erhaben sind und sich ihre gläserne Oberfläche gut pflegen lässt. Auch kann auf der Platte nichts anbrennen, da diese ja selbst nicht erhitzt wird.
Sicheres Kochen Insbesondere wer mit Kindern zusammen im Haushalt lebt, muss während und nach dem Kochen immer besonders achtsam sein, dass keine Hände auf die Platte patschen. Induktionskochplatten werden nicht heiß und können so auch nicht für Unfälle oder Verletzungen im Haushalt sorgen.

 

1.3 Gibt es auch Nachteile von Induktionsherden?

Für den einen ist es ein Nachteil, für den anderen endlich die Chance, mal Schwiegermutters uralte Töpfe auszusortieren. Der Kauf eines neuen Kochgeschirrs muss ohnehin von Zeit zu Zeit mal sein, so dass die Anschaffung eines Induktionsherdes für viele auch der willkommene Anlass dazu ist.

Es gibt zwar noch keine längerfristigen Studien dazu, aber laut WHO soll das Induktionsfeld nicht gesundheitsschädigend sein, so dass Sie bedenkenlos den Herd nutzen können. Einzig die Auswirkungen auf ein ungeborenes Kind im Mutterleib sind bislang noch nicht erforscht.


1.4 Induktionsgeeignetes Kochgeschirr

Ein vorläufiger Nachteil, wenn Sie von Ihrem klassischen Herd auf ein Kochfeld mit Induktion wechseln wollen, liegt darin, dass Sie Ihr altes Kochgeschirr nicht mehr verwenden können.

Für das Kochen brauchen Sie Geschirr, das aus magnetisierbarem Material gefertigt ist wie beispielsweise emaillierter Stahl oder Gusseisen. Alternativ reicht es auch aus, wenn die Töpfe einen magnetisierbaren Boden besitzen. Da die meisten Kochtöpfe für den klassischen Herd aus Aluminium, Kupfer oder Edelstahl gefertigt sind, müssen diese aus der modernen Küche ausrangiert werden.

Außerdem spielt auch die Größe des Kochtopfes eine wesentliche Rolle, denn die meisten Induktionsplatten reagieren nur dann, wenn 2/3 ihrer Fläche bedeckt ist. Mittlerweile sind aber auch schon Kochfelder auf dem Markt, die keine markierten Kochzonen haben und Sie somit sehr flexibel in der Größe Ihres Kochgeschirrs sind.

 

 

2. Induktionsherd kaufen: Tipps, worauf Sie vor dem Kauf achten sollten


 

Sie stehen zunächst vor der Entscheidung, ob Sie ein komplettes Gerät als Standherd, einen Einbauherd oder eine autarke Induktionskochfeldplatte kaufen sollten. Dies hängt vom Aufbau und der Einrichtung Ihrer Küche ab. Besonders platzsparend arbeiten Sie, wenn Sie einfach eine Platte in Ihre Küche integrieren.

 

 2.1 Freistehender Herd oder Einbauherd?

Wenn die Einrichtung Ihrer Küche und der Platz Ihnen diese Entscheidung nicht abnehmen sollten sie die Vor- und Nachteile beider Varianten genau gegeneinander abwägen. Sie erhalten beide Herdarten in einer Breite von 50 Zentimeter bis zu 90 Zentimeter. Haben Sie weder Herd noch Backofen, dann entscheiden Sie sich für einen Herd bestehend aus Kochfeld, aus Steuerelementen und einem Bedienfeld. Besitzen Sie bereits einen Backofen, dann erwerben Sie eine Induktionskochplatte, die autark ist und mit diesem Herd kombiniert werden kann.

 

2.2 Darauf sollten Sie noch achten

Auch das Thema Sicherheit sollte bei der Kaufentscheidung ganz weit vorne stehen. Viele Induktionsherde besitzen einen Sicherheitsschalter. Achten Sie beim Kauf also darauf, ob ein solcher Schalter vorhanden ist. Bei drohender Überhitzung schaltet sich der Herd dann von alleine ab. Einige Herde besitzen auch zusätzlich eine Kindersicherung.

Auch Zusatzfunktionen wie die Stop&Go Funktion sind dann sinnvoll, wenn Sie beim Kochen gestört werden. Nach dem Bedienen der Taste schaltet sich der Herd in eine Warmhaltefunktion und die Speisen bleiben auf demselben Hitzeniveau, bis es mit dem Kochen weitergehen kann.

Wenn Sie entspannt kochen wollen, achten Sie darauf, dass der Herd leicht und intuitiv bedienbar ist. Die wichtigsten Funktionen sollten klar erkennbar sein. Zusätzlich sinnvolle Features sind ein Timer, über den die Kochzeit eingestellt werden kann, damit nichts ausversehen anbrennt.

 

2.3 Diese wichtigen Funktionen sollte Ihr Kochfeld besitzen

Abschaltautomatik Induktionsfelder, die über eine Abschaltautomatik verfügen, machen das Kochen besonders sicher. Selbst wenn der Anwender vergessen hat, den Herd nach dem Kochen auszuschalten, muss er nicht zurück aus dem Urlaub kommen, um sein Haus zu retten. Dank der Abschaltautomatik schaltet sich der Herd nach der programmierten Zeitspanne automatisch ab.
Boost Diese Funktion nennen alle Hersteller anders, sie bezeichnen aber dieselbe Funktion: Das schnelle Angaren von Gerichten. Diese Leistungssteigerung im Vergleich zur normalen Leistung des Kochfeldes ist auf eine bestimmte Zeit limitiert. Der Nachteil: Diese zusätzliche Power wird von den anderen Kochfeldern abgezogen. Heute verfügen die meisten Induktionskochfelder über eine solche Boost-Funktion.
Koch- und Bratsensor Diese Sensoren erfassen die Wärme, die das Geschirr beim Kochen abgibt. Entsprechend dieser Daten wird individuell die Leistungsstufe reguliert.
Stop and Go Mit dieser Funktion können Sie die aktiven Kochfelder runter regulieren oder sie deaktivieren, damit sie mit der zuvor eingestellten Leistung weiter arbeiten. Dies verhindert ein Anbrennen der Speisen. So bleiben Sie auch beim Kochen immer flexibel und wenn es unerwartet klingelt, reicht ein Knopfdruck, um ein Küchenmalheur zu verhindern.

 

 

3. Wichtige Fragen zum Induktionsherd


 

Ist Induktionsgeschirr sparsamer als anderes? Praktisch ist beim Induktionskochen, dass man kleine Töpfe auch auf große Kochstellen stellen kann, ohne dass Energie verloren geht, da die Wärme ja direkt im Topfboden entsteht und nicht von der Kochstelle ausgestrahlt wird.
Was ist zu beachten Kochen und Braten auf dem Kochfeld geht schneller, als auf herkömmlichen Elektrokochfeldern. So erhitzen sich beispielsweise Öl oder Bratfett besonders schnell. Deshalb empfiehlt es sich, erst alle Zutaten eines Gerichts vorzubereiten und dann mit der Zubereitung zu beginnen. Das Kochgeschirr sollte nicht leer aufgeheizt werden – es kann überhitzen und sich dann verfärben.
Sind elektromagnetische Felder gesundheitsschädlich? Da das Thema Induktion in der Küche noch relativ jung ist, gibt es noch keine Langzeitstudien darüber, ob das elektromagnetische Feld zu Gesundheitsschäden führt. Auch wenn dies nicht zu erwarten ist, sollten Schwangere vorsichtshalber nicht auf einem Induktionsherd kochen, um das ungeborene Kind nicht zu schädigen.Auch Menschen mit Herzschrittmachern sollten vorsichtig sein; davor warnt zumindest das Bundesamt für Strahlenschutz. Auch hier gilt: Schäden sind unwahrscheinlich, aber eben noch nicht ausreichend erforscht. Die durch die Induktion entstehenden Streufelder können unter Umständen andere Elektrogeräte beeinflussen; dazu gehören eben auch Implantate. Sie können vor der Anschaffung einer Kochplatte mit Ihrem Arzt darüber sprechen.Die Belastung, die durch das Magnetfeld entsteht, können Sie aber ebenso gut selbst reduzieren. Dazu sollten Sie ausschließlich mit Töpfen und Pfannen kochen, die die gesamte Kochzone bedecken. Halten Sie außerdem einen Sicherheitsabstand und kochen Sie idealerweise immer auf der hinteren Kochplatte, wenn Sie nicht alle Kochzonen im Einsatz haben.Rühren Sie die Speisen außerdem nicht mit einem Kochlöffel aus Metall um, sondern greifen Sie zum klassischen Holzlöffel, um Ableitströme zu verhindern.
Woran erkenne ich induktionsgeeignete Töpfe? Jeder induktionsgeeignete Topf ist mit dem sogenannten Wendel-Symbol gekennzeichnet. Außerdem können Sie in der Beschreibung des Kochgeschirrs genau nachlesen, für welche Herdarten es geeignet ist. Alternativ können Sie die Eignung auch manuell zuhause testen. Halten Sie dazu einfach einen Magneten an den Topf oder die Pfanne und überprüfen Sie so, ob es sich um einen magnetischen Topf handelt. Bleibt der Magnet am Boden haften, haben Sie ein induktionsgeeignetes Kochgeschirr.
Wie viel Watt sollte ein Kochfeld besitzen? Die benötigte Leistung ist davon abhängig, ob Sie gelegentlich ein paar Nudeln können wollen oder leidenschaftlich gerne in der Küche stehen. Die meisten Induktionsherde kommen mit etwa 2000 Watt aus.
Wie teuer ist ein Induktions Kochfeld? Die Preise für einen solchen Herd reichen von sehr günstigen Modellen aus dem No name Bereich bis hin zu Markenmodellen bekannter Hersteller. Günstige Modelle kaufen Sie schon für einen Preis von etwa 500 Euro bis 600 Euro; können aber auch 1000 Euro oder mehr für einen Markenherd bezahlen. Sie erhalten Induktionsherde in jeder Preisklasse
Kann ich auch weiterhin meine Lieblingsrezepte auf einem Kochfeld zubereiten? Selbstverständlich. Das einzige, worauf sie dabei achten müssen, sind die kürzeren Garzeiten. Wenn Ihr Topf zuvor mindestens 20 Minuten unbeaufsichtigt auf dem Kochfeld stehen konnte, sollten Sie jetzt spätestens nach 10 Minuten nachsehen.
Entstehen auf einer Kochplatte Geräusche? Beim Kochen mit Induktion entsteht ein elektromagnetisches Feld. Dieses bringt Töpfe und Pfannen zum Schwingen wodurch es typische Summende und klappernde Geräusche gibt. Diese Geräusche empfinden einige Anwender als unangenehm; sie sind aber kaum lauter, als wenn beispielsweise ein Kuchen im Backofen steht und dessen Lüftung in Betrieb ist.

 

Der Stromverbrauch und die verschiedenen Energieeffizienzklassen

Wer sich für einen Induktionsherd entschieden hat, hat sich gleichzeitig auch für energiesparendes Kochen entschieden. Daher ist es auch sinnvoll, sich mit dem Thema Energieeffizienz auseinanderzusetzen. Orientierung bietet Ihnen das EU Energie Label. Dieses zeigt an, wieviel Strom pro Heizvorgang in den verschiedenen Funktionen verbraucht wird. Insgesamt gibt es sieben Klassen; davon ist A die beste und G diejenige, die am wenigsten effizient ist.

Ein kleiner Haken hat diese Skala jedoch: Sie gilt nicht für die Kochplatte, denn für die Kochfelder muss der Hersteller keine Angaben machen.

 

 

4. Die verschiedenen Hersteller von Induktionsherden


 

Sie stehen vor dem Regal oder sitzen am heimischen PC mit dem Vorhaben, einen Induktionsherd zu kaufen. Dabei scheint Sie bereits die Vielfalt der Hersteller herauszufordern. Wir möchten Ihnen daher einen Überblick über beliebte Hersteller und deren Vor- und Nachzüge geben.

Siemens

Siemens freut sich über den Ruf, Geräte herzustellen, die eine besonders lange Lebensdauer haben. Dies gilt auch für die Induktionsherde des Herstellers. Auch die hohe Energieeffizienz sticht positiv unter allen anderen Herstellern hervor. Sie erhalten Herde von Siemens mit ganz unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen. Besonders begeistert sind Verbraucher von den eingebauten Sensoren. Diese regulieren die Temperatur von ganz alleine und Sie können sich während des Kochens noch anderen wichtigen Dingen widmen.

Ebenso gut kommt auch die Sensorbedienung der Platten an. Per Finger können Sie das gesamte Kochfeld mit einer Drehbewegung auf einer Scheibe steuern. Die Hitze kann auch in vielen kleinen Schritten über eine Skala bedient werden.

Wenn Sie entsprechendes Geld investieren, erhalten Sie einen Induktionsherd, auf dem nahezu nichts anbrennen kann.

AEG

AEG Geräte sind hochwertig und entsprechend preisintensiv, dafür aber auch langlebig und energieeffizient. Sie überzeugen Anwender durch eine leichte Bedienbarkeit. Die Geräte des Herstellers haben oftmals innovative Funktionen verbaut. Dazu gehört es beispielsweise, dass die Induktionsplatten die Größe des Kochgeschirrs automatisch erkennen und Sie so flexibel beim Kauf von Zubehör bleiben. Es gibt sogar eigene Felder für große Pfannen oder Bräter. Einige Herde des Herstellers verfügen über eine Chefkoch Funktion, die das Kochfeld nach Bedarf in drei unterschiedliche Temperaturzonen unterteilt. Besonders erwähnenswert sind die aufwendig gestalteten Displays. Diese verfügen teilweise über eine sogenannte MaxiSight Funktion, die das Display über ein Farbdisplay einfach steuerbar macht. Sie können hier alle wichtigen Daten des aktuellen Kochvorgangs entnehmen, wie beispielsweise Kochstufe, Status oder Temperatur. Die Stiftung Warentest bewertet die Elektrogeräte durchgehend mit positiven Noten und sehr zufriedenstellenden Testergebnissen. Sie erhalten sowohl Standherde als auch einfache Induktionsplatten. Mit einem AEG Induktionsherd können Sie kochen wie ein Profi.

Bosch

Elektrogeräte von Bosch werden seit Jahrzehnten hergestellt; entsprechend groß ist auch das Vertrauen der Verbraucher in diese Marke. Die Geräte erleichtern modernen Hausfrauen und Hausmännern aufgrund ihrer durchdachten Funktionen die Hausarbeit erheblich. Auf einem Induktionsherd der Marke AEG kochen Sie vor allem schonend und gesund, da viele Vitamine durch das schonende Garen erhalten bleiben.

Zum Kern des Sortiments im Induktionsbereich gehören Kochfelder. Diese Platten sind mit vielen, sinnvollen Zusatzfunktionen ausgestattet. Dazu gehört beispielsweise die Anzeige ‚PowerBoost‘, die das Gargut noch schneller garen lässt. Die Funktion Brat Sensor Plus zeigt dagegen an, wann das fett in der Pfanne die richtige Temperatur zum Braten erreicht.

Auch das besondere Design der Bosch Geräte ist erwähnenswert und wird auch von der Stiftung Warentest in verschiedenen Tests positiv erwähnt. Per ‚Flexinduction‘ können Sie zwei verschiedene Kochfelder miteinander verbinden und erhalten so eine noch größere Kochzone.

Neff

Induktionsfelder von Neff gelten als besonders hochwertig und qualitativ. Auch die Stiftung Warentest berichtet positiv über Neff und bewertet das autarke Kochfeld TT 5486 mit einem Gut. Der Bedienkomfort stellte sich in unserem Testbericht als hervorragend heraus. Sie kochen mit Neff auf den Punkt genau.

Weitere bekannte Markenhersteller für Induktionsherde sind Miele, Grundig oder Bauknecht.

 

 

5. Unser großer Testbericht: Diese Induktionsherde sind unsere Testsieger


 

Für unseren großen Test haben wir verschiedene Induktionskochfelder getestet und dabei bewertet, ob sie die Versprechen der Hersteller auch erfüllen können.

Induktionskochfelder: Unsere Testkriterien

Unser Vergleich hat gezeigt, dass es vor allem zwei Mankos unter den verschiedenen Induktionsherden gibt. Dies ist einerseits die Temperaturregelung im niedrigen Temperaturbereich, die oftmals nur sehr grob eingestellt werden kann. Auf der anderen Seite haben wir auch ein besonderes Augenmerk auf die Nutzung der auch beim Induktionskochen vorhandenen Restwärme auf den Induktionskochfeldern gelegt.

Die Regulierung niedriger Temperaturbereiche ist vor allem dann wichtig, wenn Sie mit sehr temperatursensiblen Speisen arbeiten. Bewertet wurde außerdem, ob die heute schon zum Standard gewordenen Funktionen wie ein sehr schnelles Aufheizen oder flexibel anpassbare Kochfelder in den Induktionsherden vorhanden sind. Auch auf die leichte Bedienbarkeit haben wir ein großes Augenmerk gelegt, denn wer hat während des Kochens schon lange Zeit, sich mit den Funktionen auseinanderzusetzen.

Besondere Features wie eine Reinigungsfunktion haben in unserem Testbericht Extrapunkte bekommen.

Induktionskochfelder: Unsere Testsieger

Platz 1: AEG HK 634250 X-B

Dieses Kochfeld stammt aus der AEG Öko Linie und setzt vor allem darauf, Ressourcen zu schonen. Das Induktionskochfeld ist äußerst reaktionsschnell. Die Funktion OptiHeat-Control ermöglicht eine 3 stufige Restwärmeanzeige. Sie wissen genau, in welcher Zone wieviel Restwärme übrig ist, um diese beispielsweise zum Warmhalten Ihrer Speisen zu nutzen. In Kombination mit dem Öko-Timer können Sie das Kochfeld frühzeitig ausschalten und diese Restwärme auch für die letzten Minuten des Garprozesses zu nutzen. Auf diesem Kochfeld können Sie auch Töpfe und Pfannen nutzen, die außerhalb der normierten Größen liegen. Die Kochzone können Sie also immer an Ihr Geschirr anpassen. Außerdem sind Sie jederzeit informiert darüber, wie lange das Gericht bereits gart.

Besonders positiv stach in unserem Testbericht der stabile Edelstahlrahmen und die hochwertige Glaskeramik hervor und ebenso die herausragende Reaktionsschnelle. Kaum berührt der Boden des Kochgeschirrs die Induktionsplatte, schon heizt sie sich auf ein Maximum auf.

Auch in Sachen Sicherheit hat dieses Kochfeld alle Kriterien in unserem Testbericht erfüllt. Eine Verriegelungsfunktion sorgt dafür, dass einmal getätigte Einstellungen nicht ausversehen verändert werden können. Außerdem ist auch eine Kindersicherung eingebaut.

Platz 2: SIEMENS EH 645 EB 15 E

Das Siemens Glaskeramik Kochfeld wurde besonders anwenderfreundlich konstruiert und ermöglicht eine einfache, intuitive Bedienung. Die gesamte Kochzone ist in insgesamt vier Bereiche unterteilt; davon besitzt eine Kochzone eine zuschaltbare Bräterzone. Auch das Thema Sicherheit liegt dem Hersteller Siemens besonders am Herzen. So verfügt das Kochfeld über eine Kindersicherung, einen Hauptschalter, eine Sicherheitsabschaltung und eine powerManagement-Funktion. Sowohl die Ausstattung als auch das Preis-Leistungsverhältnis haben in unserem Testbericht überzeugt.

Platz 3: PKM IN4-9

Mit einem Preis von rund 350 Euro wollten wir in unseren Testbericht auch ein Modell aufnehmen, das vergleichsweise sehr preisgünstig ist. Entgegen unserer Erwartungen hat uns dieses Modell besonders in Sachen Preis-Leistung überzeugt. Das Modell verfügt über alle wichtigen Funktionen, die Sie für ein schnelles, kosteneffizientes und gesundes Kochen benötigen. Die Anzahl der Bedienelemente ist absolut ausreichend und lässt nicht wichtiges vermissen. Die Oberflächenstruktur ist besonders glatt und eben, so dass es keine Störungen im Aufbau des elektromagnetischen Feldes geben kann.

Das Kochfeld ist in vier typische Kochzonen unterteilt, die – ein kleines Manko – jedoch nicht für einen Topf mit Übergröße oder einen ovalen Bräter geeignet sind. Auch das Thema Sicherheit ist in dem kleinen Preis enthalten. Es gibt sowohl eine Kindersicherung als auch eine automatische Abschaltung.