Hundefutter

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Hundefutter Test: Ein gesundes Festmahl für Ihren Vierbeiner


Vierbeiner werden schon am Tag des Einzugs schnell zu einem Familienmitglied, das niemand mehr missen möchte. Und als solches ist es wichtig, dass der neue Mitbewohner gesund und vital bleibt und der ganzen Familie Freude bereitet. Die Basis für ein gesundes Hundeleben ist die richtige Ernährung.

Verantwortungsbewusste Hundehalter beschäftigen sich daher mit den Themen Futter und Ernährung noch bevor das Tier zuhause ankommt. Was braucht mein Tier, um mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt zu werden? Wie kann ich meinen Hund möglichst artgerecht bei mir leben lassen? Fragen wie diese beantworten wir anbei in unserem großen Ratgeber zum Hundefutter Test und haben viele Tipps und Infos zu diesem wichtigen Thema zusammengestellt.

 

 

1. Empfehlungen der Stiftung Warentest: Das braucht Ihr Hund


Laut einer aktuellen Studie der Stiftung Warentest fehlen in den meisten Futtersorten wichtige Nährstoffe. Die meisten Hundehalter glauben an die Versprechen auf dem Alleinfutter, das hier alles drin ist, was der Hund täglich braucht.

Die Stiftung Warentest hat im Februar 2015 insgesamt 30 Futtersorten unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass nur jedes dritte davon weiterempfohlen werden kann. In allen anderen Sorten fehlten vorrangig Kalzium, Proteine und Vitamine, ohne die der Hund schnell Mangelerscheinungen zeigen kann.

 

 

1.1 Was ein Alleinfutter haben muss, damit Ihr Haustier gut versorgt ist

Viele Alleinfutter Sorten werden ihrem Namen nicht gerecht, weil sie nicht als alleinige Nahrung für den Hund geeignet sind. Als Alleinfutter müssen sämtliche Nährstoffe und Vitamine enthalten sein, um den gesamten Nährstoffbedarf des Hundes zu decken. Insbesondere Kalzium muss ausreichend vorhanden sein. Ihr Tier braucht dreimal mehr davon als Sie selbst, um gesund zu bleiben. Andernfalls wirkt sich ein Mangel negativ auf das Skelett des Tieres aus; es bekommt brüchige Knochen und einen morschen Kiefer. Auch andere Mineralstoffe, Fette, Eiweiß und Vitamine müssen in ausreichender Menge vorhanden sein.

Hundehalter sollten auch darauf achten, dass ihr Futter Linolsäure enthält. Ohne diese ungesättigte Fettsäure sieht das Fell des Tieres schnell struppig und ungepflegt aus. Wichtig für die Blutbildung, für gesunde Haare und Zähne ist das Spurenelement Kupfer.

 

 

1.2 Der Fleischanteil: Achten Sie auf eine gute Zusammensetzung

Viele Hundehalter schauen bei einem neuen Futter zuerst auf den Fleischanteil. Ist dieser entsprechend hoch, wird das Futter für gut befunden. Begriffe wie Filet, edles Fleisch oder Fleisch aus dem Muskel wirken sich nahezu magisch auf den Kaufreflex des Menschen aus. Viel wichtiger sind jedoch die Nebenprodukte, die in dem Futter enthalten sind.

Hunde sind keine Menschen, die gut aussehende Filetstücken ansehnlich auf einem Teller arrangiert haben wollen. Stattdessen brauchen Sie die Inhaltsstoffe aus Leber, Herz und Innereien, die als Abfallprodukte in den Schlachtereien entstehen.

Ebenso zweitrangig ist es, ob Fleisch und Nebenprodukte von Rindern, Pferden, Rentieren, Wild oder Kaninchen stammen.

 

1.3 Der Trend: Können Hunde auch vegetarisch ernährt werden?

Viele Menschen, die sich selbst für eine vegetarische Lebensform entschieden haben, möchten diese auch auf ihren Hund übertragen. Die Hintergründe sind meist ethischer Natur mit dem Gedanken, dass kein Tier für die Erhaltung eines anderen sterben sollte. Aber kann ein fleischfressendes Tier tatsächlich gesund mit ausschließlich pflanzlicher Nahrung versorgt werden?

Tatsächlich gibt es Hersteller, die vegetarische BIO Hundenahrung produzieren. Dazu gibt es jedoch sehr gegensätzliche Meinungen, ob ein solches Futter tatsächlich eine artgerechte Ernährung darstellt. Zahlreiche Studien und Tests bestätigen oder widerlegen Mangelerscheinungen. Auch die Stiftung Warentest hat zu diesem Thema eigene Studien durchgeführt und die Testergebnisse entsprechend veröffentlicht.

Fakt ist: Die Nahrungsbedürfnisse eines Hundes oder diejenigen von Katzen dürfen nicht mit denen eines Menschen verglichen werden. Zwar sind Hunde wie auch wir Menschen keine reinen Fleischfresser, aber der Verdauungsapparat eines Hundes ist wie auch der eines Wolfes hauptsächlich auf die Verwertung von Fleisch ausgelegt. Insbesondere die essenziellen Aminosäuren sind kaum zu ersetzen. Daher raten die meisten Tierschutzorganisationen dringend von einer vegetarischen oder veganen Ernährung ab.

 

 

1.4 Knochen füttern: Ja oder Nein?

Diese Frage sorgt seit jeher für Verunsicherungen unter den Hundehaltern. Die einen sagen, Knochen würden für Hunde ein Gesundheitsrisiko darstellen, die anderen sehen darin einen wichtigen Teil der artgerechten Haltung.

An den Knochen können sich Hunde ihren Zahnbelag abreiben, aber Sie sollten darauf achten, welche Knochen Sie Ihrem Tier geben. So sollten die Knochen eher von jungen Tieren stammen, weil diese dann weicher sind. Andernfalls können sich die Tiere ihre Zähne an zu harten Knochen verletzen.

Wenn Sie Knochen füttern, achten Sie auf den Kot Ihres Hundes. Ist dieser weiß verfärbt, ist dies ein Zeichen für Verdauungsstörungen.

 

 

2. Nassfutter oder Trockenfutter? Selber kochen oder Frischfleisch? Die Gretchenfragen für Hundehalter


Auf der Suche nach dem besten Futter für den Vierbeiner steht diese Frage meist ganz vorne: Sollte ich mein Tier mit Feuchtfutter oder lieber mit Trockenfutter füttern? In dieser Frage sollten Sie tatsächlich genau abwägen, bevor Sie sich für das Eine oder das Andere entscheiden.

In unserem großen Testbericht stellte sich heraus, dass sich keine generelle Aussage darüber treffen lässt, welches Futter die bessere Variante ist.

 

 

2.1 Trockenfutter: Darauf sollten Halter bei der Fütterung achten

Wie der Name schon sagt, ist das Trockenfutter trocken und besitzt damit einen wesentlich geringeren Wassergehalt als Nassfutter. Es besitzt meist nur einen Wasseranteil von 3% bis 5% und besteht hauptsächlich aus getrocknetem Frisch- oder Gefrierfleisch, aus Blut, Schlachtabfällen vom Geflügel und tierischen Futtermitteln, die gesondert getrocknet wurden.

Generell ist Trockenfutter energiereicher als Nassfutter derselben Menge. Dies macht sich vor allem langfristig im Preis bemerkbar, denn der Hund braucht weniger Futter, um schneller satt zu werden. Auch ganz praktische Gründe sprechen oftmals für diese Futtersorte; so bleiben beispielsweise der Napf und der Küchenboden weitgehend sauber und müssen nicht nach jeder Fütterung gereinigt werden.

Außerdem verdirbt trockenes Futter weniger schnell, was vor allem im Sommer bei warmen Temperaturen sehr vorteilhaft ist. Durch die feste Konsistenz übernehmen die trockenen Krumen außerdem gleich einen wichtigen Teil der Zahnpflege, indem sie den Belag durch die Kaubewegung abreiben.

Wenn Sie Trockenfutter als alleiniges Futtermittel nutzen, sollten Sie als Halter auf eine ausreichende, zusätzliche Flüssigkeitszufuhr achten. Andernfalls können schnell Nierenschäden entstehen.

 

 

2.2 Nassfutter: Das, was Hunde meist bevorzugen

Würde man den Hund vor die Wahl stellen, ob er lieber Feucht- oder Trockenfutter fressen möchte, würde er sich wohl in der Regel für das Nassfutter entscheiden. Dies liegt vorrangig am Geschmack, der dem frischen Fleisches am nächsten ist.

Dadurch, dass Nassfutter einen geringeren Nährwert hat als das trockene Futter, können Hunde hier mehr fressen, ohne dabei zu dick zu werden. Durch den hohen Wassergehalt nehmen die Tiere genügend Feuchtigkeit auf. Es besteht in der Regel aus Fleisch und Innereien, Geflügel- und Schlachtabfällen sowie Getreide und Blut.

 

2.3 Kann ich meinen Hund auch mit Frischfleisch füttern?

Geht man zurück zu den Ursprüngen, dann ist ganz klar: Die Vorfahren des Hundes haben sich ausschließlich von Frischfleisch ernährt. Dabei haben sie alles verzehrt, was der Wald hergab: Hirsche, Wildschweine, Schafe aber auch kleine Reptilien oder Fische. Sie bekamen das Fleisch weder schonend gegart noch anderweitig zubereitet.

Halter haben bei der Frischfleischfütterung verschiedene Varianten entwickelt. Eine davon ist das sogenannte Barfen. Beim Barf wird der Hund ausschließlich mit Frischfleisch und Knochen ernährt und bekommt zusätzlich ein paar ausgewählte pflanzliche Nährstoffe. Für andere wiederum ist das frische Fleisch nur ab und an mal eine Zugabe zur Fütterung mit industriell hergestelltem Futter. Letzteres ist jedoch nicht uneingeschränkt zu empfehlen, denn Hundehalter sollten nicht auf Gut Glück einfach mal etwas zum Alleinfutter zugeben. Dadurch könnte es zu einem Überschuss an bestimmten Nährmitteln kommen. Außerdem ist es wichtig, darauf zu achten, woher das Frischfleisch stammt. Es sollte ein hygienischer Umgang damit gewährleistet sein, damit der Hund sich nicht mit Krankheitserregern infiziert.

 

 

2.4 Hundefutter selbst kochen: Lohnt sich das?

Ob Allergie, Diät oder einfach Leidenschaft für das Tier: Es gibt viele Gründe, aus denen heraus sich Halter dafür entscheiden, das Futter selbst zu kochen.

Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Sie können die Zutaten selbst bestimmen, wissen genau, was drin ist und können Ihrem Tier die beste Zusammensetzung anbieten. Allerdings sollten Sie sich vorher genauestens informieren, wie Sie das Futter am besten zubereiten. Andernfalls kann Ihr Hund mit Durchfall und anderen Verdauungsbeschwerden reagieren.

 

3. Welpen versus alte Tiere: Was Hundehalter beim Futter beachten sollten


Hund ist nicht gleich Hund. Es gibt nicht DAS Futter für ein Tier, sondern ebenso wie beim Menschen verschiedene Futtersorten für verschiedene Lebenssituationen. So braucht ein Welpe nicht die gleichen Nährstoffe wie ein Tier, das in die Jahre gekommen ist.

 

3.1 Welpen: Futter für eine gesunde Ernährung

Die erste Nahrung für Welpen ist die Muttermilch. Diese legt in den ersten Wochen die Voraussetzung für ein gesundes Hundeleben. Nach Absetzen der Muttermilch etwa in der sechsten oder siebten Lebenswoche sind kleine Hunde sehr anfällig für Erkrankungen und Mangelerscheinungen. Für eine stetige, gesunde Gewichtszunahme brauchen Welpen Energie, Eiweiß und Mineralstoffe.

In den Anfängen geben Sie Ihrem Hund am besten einen Brei aus feuchtem Welpenfutter, das mit lauwarmem Wasser vermischt ist. Entscheiden Sie sich am besten für ein hochwertiges Futter, das keine Verdauungsbeschwerden hervorruft. Dieses sollte ausgewogen, aber nicht zu energiereich sein, damit die Welpen nicht zu schnell zunehmen. Dies würde zu Hüftgelenks- oder Ellenbogen Dysplasien führen. So sollten Stärke und Getreideflocken nur zu einem geringen Teil im Futter enthalten sein.

Achten Sie beim Welpenfutter in besonderem Maße auf ein ausgewogenes Verhältnis von Kalzium und Phosphor, um die Gesundheit des Tieres nicht zu gefährden.

Futter, das als Welpenfutter gekennzeichnet ist, muss in Deutschland den Bedürfnissen junger Hunde entsprechen. Daher können Sie davon ausgehen, dass Sie Ihrem kleinen Hund mit diesem Futter Gutes tun.

 

3.2 Für ein langes Hundeleben: So ernähren Sie alte Tiere

Ein Hund, der in die Jahre gekommen ist, braucht eine besondere Fürsorge. Der Stoffwechsel verändert sich, die Leistung der Organe nimmt ab und nicht selten treten Erkrankungen auf, die mit einer besonderen Diät behandelt werden müssen.

Die Frage, ab wann ein Hund alt ist und Adult Futter bekommen sollte, lässt sich nicht pauschal beantworten, weil dies von der Rasse abhängt. Kleinere Hunderassen haben in der Regel eine höhere Lebenserwartung, wodurch größere Hunde eben schneller alt sind. Achten Sie daher auf die ersten Alterserscheinungen Ihres Hundes, die zu Veränderungen in seiner Gesundheit führen. Dazu gehören beispielsweise Ruhelosigkeit oder nachlassende Leistungsfähigkeit. Die Folge davon ist eine verminderte Beweglichkeit und eine schnellere Fetteinlagerung. Gleichzeitig nimmt die Muskelmasse ab.

Im Gegensatz zu älteren Menschen leiden Hunde nur selten unter einem Vitaminmangel. Ihr Bedarf wird durch Adult Futter ausreichend gedeckt, so dass zusätzliche Präparate in der Regel nicht nötig sind. Wichtiger ist der Gehalt an Energie und Nährstoffen, der sich mit dem Alter des Hundes verändert. Ein alter Hund braucht weniger Energie aber mehr Nährstoffe; entsprechend ausgewogen sollte das Verhältnis im Adult Futter sein. Außerdem sollte möglichst wenig Fett enthalten sein.

Alte Tiere leiden schnell unter Verstopfung. Sorgen Sie daher für eine ausreichende Versorgung mit Wasser und Ballaststoffen für eine gut funktionierende Verdauung.

 

3.3 FAQ: Wie füttere ich Hunde mit Arthrose?

Mit dem Alter kommen nicht nur beim Menschen sondern auch bei Hunden die Gebrechen. Dazu gehört vielfach die Arthrose, eine Abnutzungserscheinung der Gelenke. Leidet der Hund an Übergewicht, so schreitet die Krankheit meist schneller fort.

Daher sollten Sie Übergewicht so gut wie möglich zu vermeiden. So können Sie die Entstehung der Erkrankung verhindern oder zumindest hinauszögern.

Ist die Krankheit akut, dann sollten Sie Ihren Hund einem Tierarzt vorstellen. Dieser wird Ihnen sagen können, welches Adult Futter in dieser besonderen Lebenssituation geeignet ist. Meist handelt es sich dabei um spezielles Diätfutter.

Tabu sind in dieser Zeit Leckerlis und Hundekekse. Jedes Gramm mehr Gewicht belastet die Gelenke.

Zusätzlich zu Ihrem gewohnten Alleinfutter, sollten Sie Ihrem erkrankten Hund eine Nahrungsergänzung füttern. Diese sollte knorpelaufbauende Substanzen enthalten wie Glukosaminoglykane. Ebenso gesund sind in dieser Zeit auch Omega 3 Fettsäuren.

 

 

4. Testergebnisse: Diese Sorten können wir empfehlen


In der Regel fassen Halter zu einem der zahlreichen Hersteller Vertrauen und kaufen anschließend bevorzugt nur noch diese Sorte Futter ein. Wir haben in unseren Tests einige erstaunliche Beobachtungen gemacht. Dazu gehört beispielsweise, dass Futter, je exklusiver es klingt und in den Bereich Premium Qualität gehört, oftmals dem Hund zwar schmeckt, ihn jedoch nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt.

Viele Sorten sind in kulinarischer Hinsicht vielmehr für den Menschen gemacht. Verfeinert mit Basilikum oder angereichert mit Schwarzkümmelöl – Hunde können auf diese Beigaben in der Regel verzichten. Schließlich serviert ihren Vorfahren, den Wölfen auch niemand das Essen mit einem Basilikumblättchen oder Gemüse verziert.

 

 

4.1 Woran Sie gutes Futter erkennen

Der Vergleich der Hersteller hat gezeigt: Qualität erkennen Sie nicht zwangsläufig am Preis. Auch ist nicht gesagt, dass Sie gutes Futter ausschließlich im Fachhandel bekommen und es nicht auch beim wöchentlichen Einkauf im Discounter kaufen können. Im Gegenteil: Sie haben hier eine große Auswahl und können einen guten Kompromiss zwischen Geld und Qualität finden.

Ein erster Hinweis auf gutes Adult oder Welpenfutter ist ein geringer Anteil an Getreide. Dies Streckt die Nahrung unnötig, wodurch die Hersteller zwar mehr Gewinn machen, Ihr Hund von dieser Zusammensetzung jedoch nicht profitiert. Oftmals ist Getreide auch nur ein Synonym für nicht mehr verwertbares Stroh oder Schalen und Hülsen. Kaufen Sie also am Besten kein Futter, bei dem Getreide an erster Stelle steht. Allerdings ist es auch nicht notwendig, getreidefreies Hundefutter zu kaufen.

Vielmehr gehört an diese Position der Fleischanteil. An ebenso prominenter Stelle sollten die tierischen Nebenerzeugnisse stehen.

Was überhaupt nicht in eine Futterdose gehört, ist Zucker. Lesen Sie diese Zutat auf einem Etikett, ist dies der wichtigste Hinweis dafür, dass es sich hier um minderwertige Ware handelt.

Laut Stiftung Warentest dürfen keine Borsten, kein Horn oder Haare als Futtermittel verwendet werden. Auch Aromen und Geschmacksverstärker sollten nicht unbedingt enthalten sein.

 

 

4.2 Die Tests der Stiftung Warentest 2015

Eine aktuelle Studie der Stiftung Warentest hat genau dies bestätigt. Insgesamt 30 Futtersorten hat das Institut in eigenen Tests mit eigenen Kriterien untersucht und dabei herausgefunden, dass es den untersuchten Feuchtfuttern oftmals an Nährstoffen fehlt.

Gut abgeschnitten haben bei den Tests der Stiftung Warentest nicht in erster Linie die teuren Premium Produkte, sondern vielfach auch die günstigen No Name Futtersorten. Die Testberichte zeigen auch, dass vegetarische Sorten in den Tests alle mit einem mangelhaft abschnitten, weil ihnen wichtige Nährstoffe fehlen.

 

5. Testergebnisse 2015: Unsere Kaufempfehlung für Ihren treuen Freund


Schlussendlich sollten Sie Ihren Hund entscheiden lassen, welches Futter ihm am besten schmeckt. Ihr Job ist es, eine gesunde Vorauswahl zu treffen. Wir sprechen Ihnen anbei unsere Empfehlung für die drei Testsieger aus.

Platz 1 der Tests: Pedigree Pastete mit 5 Sorten Fleisch

Dieses Futter ist gerade als Alleinfutter besonders geeignet, weil es den Nährstoffbedarf des Hundes vollständig decken kann. Auch die Stiftung Warentest bewertet dieses Futter mit der Note 1,2. Der Hersteller legt sich auf seinem Etikett nicht fest, welche 5 Sorten Fleisch für die Herstellung verwendet werden; der Fleischanteil jedoch ist sehr hoch. Auch tierische Nebenerzeugnisse wurden zu einem hohen Anteil verarbeitet. Das Futter ist für alle Altersstufen geeignet.

Die Pastete enthält außerdem einen hohen Anteil an Vitamin E, der das Immunsystem Ihres Tieres schützt. Natürliche Ballaststoffe sorgen für eine leichte Verdauung.

Platz 2: Cesar Klassiker mit zartem Kalb und Geflügel

Der Klassiker hat seinen Namen zu Recht, denn er hat sich als Klassiker vielfach bewährt. Allein 60% des Futters bestehen aus Fleisch und den wichtigen tierischen Nebenerzeugnissen. Das Futter ist für die tägliche Fütterung von ausgewachsenen Hunden geeignet. Zwar ist relativ viel Getreide verarbeitet, jedoch verzichtet der Hersteller dafür auf künstliche Aromastoffe.

Platz 3: Pablo Pastete mit Wild von Netto Markendiscount

Dieses Futter stammt aus einem Discount und liegt daher im mittleren Preissegment. 400g gibt es für 59 Cent. In diesem Futter werden sogar 7 verschiedene Tierarten verarbeitet, wodurch Ihr Hund ausreichend mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. Das Futter gehört dem Premium Segment für Hundefutter an.